SPD-PLW Markt Altdorf

Anwohner erwarten Entlastung vom Querverkehr

Ortsbesichtigung beim Bahnübergang Münchnerau mit MdL Bernhard Roos (rechts)

Problematischer Bahnübergang bei Münchnerau – Bebauung verursacht mehr Verkehr

Bessere und mehr vernetzte Verkehrswege sind ein Gebot der Stunde. Dieses Resümee zogen Kommunalpolitiker der Marktgemeinde Altdorf und der Stadt Landshut bei einem Ortstermin nahe des Bahnübergangs „Münchnerauer- / Weiherbach-Straße“ mit dem SPD-Abgeordneten Bernhard Roos. Zuvor hatten sich aber Anwohner der Weiherbach-Straße über die Auswirkungen des enorm ansteigenden Verkehrsaufkommens auf dieser Querverbindung beklagt.

Natascha Kohnen „Museen auch in der Region stärken“

Leiterin Amira Adaileh im Beisein von Kommunalpolitikern und Natascha Kohnen

Altdorf präsentierte sein Museum und die Archäologie-Schau

Mit Natascha Kohnen, bayerische SPD-Generalsekretärin, dem Historiker Rasmus Kleine, der Landtagsabgeordneten Ruth Müller und der Kreisrätin Feliz Cetin kam in das Museum Altdorf auch ein hoher Besuch. Im Rahmen des „Kultur-Sommers“ informierten sich diese Politiker über die Museumsarbeit im ländlichen Raum. Dazu standen 2.Bürgermeister Georg Wild, Vorsitzender Hans Seidl des Heimat- und Museumsvereins, und Amira Adaileh den Gästen ausführlich Rede und Antwort. Zuvor schilderte aber die Museumsleiterin anschaulich die von ihr aufgebaute „archäologische Dauerausstellung“ im Kellergewölbe, die Grabungsfunde aus acht Jahrtausenden aufweist.

„Nicht entmutigen und verängstigen lassen“

Die drei glücklichen Tombola-Gewinner mit Repräsentanten der SPD

Politik und Geselligkeit beim SPD-Sommerfest - Tombola-Preise

Das gut besuchte SPD-Sommerfest beim „Frauenbauer“ nutzte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die anschließend eilig ins Maximilianeum zu dem für die jüngsten Terroropfer terminierten Trauerakt fuhr, auch für einige Anmerkungen zur aktuellen Tagespolitik. Dabei rief sie die Mitbürger dazu auf, sich nicht durch Terror und Gewalt entmutigen und verängstigen zu lassen. Weiter schilderte Ruth Müller auch ihre „politische Sommertour“ während der sitzungsfreien Landtagsferien, bei der sie bayernweit die SPD-Politik für Frauen herausstellen will.

„Grundschule mit mehr Klassen ins neue Schuljahr“

Für die Grundschule, den Schülerhort und die Mittagsbetreuung sehen die SPD-Kommunalpolitiker einen weiteren Raumbedarf

SPD Altdorf sieht weiteren Raumbedarf für Grundschule, Hort und Mittagsbetreuung

„Mit teils kleineren, aber dafür mit mehr Klassen startet ab dem neuen Schuljahr die Grundschule Altdorf“, berichtete 2.Bürgermeister Georg Wild. Nach seiner Mitteilung muss auch die Marktgemeinde rasch auf diesen für die Kinder und Eltern erfreulichen Trend reagieren. Statt 16 sind dann 18 Klassen vorhanden. Besonders erfreulich ist es für die Erstklässler, dass sie auf fünf Klassen aufgeteilt werden. Ungeachtet des schulischen Raumbedarfs sieht der Kommunalpolitiker auch einen weiteren Bedarf an Plätzen beim Hort und bei der Mittagsbetreuung.

„Marktgemeinde muss viele Aufgaben lösen“

Hans Wagner begrüßte mit Hans Seidl und Georg Wild den neuen SPD-Fraktionssprecher im Kreistag Sebastian Hutzenthaler

SPD-Ortsverein sieht enormen Handlungsbedarf in der Kommunalpolitik – Delegierte gewählt

Engen Kontakt zu den Bürgern hat der SPD-Ortsverein auch im Berichts-zeitraum 2015/16 gehalten, listete Vorsitzender Hans Wagner bei der Jahreshauptversammlung am 8. Juni im Gasthaus Frauenbauer auf. Dazu verdeutlichte 2.Bürgermeister Georg Wild, dass er sich weitere Anstrengungen der Marktgemeinde bei der Bereitstellung von mehr Betreuungs- und Hortplätzen für Schulkinder, beim Ausbau des Hochwasserschutzes und bei der überfälligen Planung für die Grundschulsanierung erhoffen würde. Aktuelle Themen sind ebenfalls das Geothermie-Projekt, der „soziale Wohnungsbau“ und eine Netzausweitung für das „schnelle Internet“.

WebSozis

Soziserver - Webhosting von Sozis für Sozis WebSozis

Kommunalwahl 2020

Das Kandidatenblatt finden Sie hier

SPD Altdorf - aktiv seit über 100 Jahren

Unsere Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum sehen Sie hier.

Transparenzhinweis