Presse
Georg Wild und Regener Landrat Michael Adam sprachen zum Wahlkampfabschluß.
Bilanz über den nun beendeten Wahlkampf zur Bürgermeisterwahl zog
Georg Wild am Mittwoch im Gasthaus “Frauenbauer”. Wörtlich erklärte er: “Der Wahlkampf hat ruhig begonnen, inzwischen wurde Altdorf von einer Plakatierungswelle überrollt. Leider sind aber in den vergangenen Tagen auch unschöne Sachen über meine Familie verbreitet worden”. Deshalb stellte Georg Wild klar, dass er eine solche Art von Wahlkampf zutiefst verurteile und statt dessen die sachliche Auseinandersetzung suche.
An die schrecklichen Ereignisse in den Apriltagen 1945 wurde eine Altdorfer Reisegruppe aus den Reihen des Männerchores und des SPD-Ortsvereines erinnert, als sie das Konzentrationslager Flossenbürg beim Gedenktag mit Ministerpräsident Horst Seehofer besuchten und dort den Ansprachen beiwohnten. Insgesamt 50 KZ-Häftlinge von einem der bekannten Todesmärsche, von denen einer am 26.April 1945 in Altdorf ankam, fanden hier den Tod.
Zu einem zentralen Thema des politischen Frühschoppens am Sonntag im Gasthaus Stix, zu dem Georg Wild eingeladen hatte, entwickelte sich der Aufbau der geplanten Fernwärmeversorgung im Marktgebiet. Insbesondere die Finanzierung des 50 Millionen Euro teueren Vorhabens ist bis heute nicht gelöst, erklärte der Bürgermeisterkandidat. Nach seiner Aussage darf das Kommunalunternehmen, so eine eingeholte Auskunft beim Landratsamt, nur Darlehen in Höhe bis zu 80 Prozent der Investitionssumme aufnehmen.
Zur Bürgermeisterwahl wird am Sonntag von 9.00 bis 16.00 Uhr ein Fahrdienst ins Wahllokal angeboten. Rufen Sie bei Bedarf bei Hans Wagner Tel. 0175/3286758 an, um zu Hause abholt und wieder zurück gebracht zu werden.