Presse
Neuwahl beim SPD-Ortsverein - Kritik wegen Versäumnissen beim Geothermie-Projekt
Vorsitzender des SPD-Ortsvereines bleibt weiterhin Hans Seidl, der einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde. In seiner Bilanz erinnerte an eine sachgerechte Kommunalpolitik. Deutliche Kritik wurde von Mitgliedern am geplanten Geothermie-Projekt geübt. Stellvertretende Landrätin Christel Engelhard und 3.Bürgermeister Georg Wild verwiesen dazu auf “hausgemachte Versäumnisse“, die sich nicht die SPD-Marktgemeinderatsmitglieder zuschreiben lassen müssen.
“Aschermittwoch” der Altdorfer SPD - Ruth Müller und Sebastian Hutzenthaler sprachen
“Bayerns Wirtschaft ist stark, die Arbeitslosenzahlen sind niedrig. Unternehmerische Spitzenleistungen und Innovationen sowie fleißige Arbeitnehmer bringen diesen Erfolg”, erklärte die SPD-Kreisvorsitzende Ruth Müller beim traditionellen Fischessen der Altdorfer SPD. Hierbei kritisierte sie aber auch die schwarz-gelbe Staatsregierung, die unverdienterweise mit diesem Erfolg prahle und auf diese Weise diesen hart erarbeiteten Wohlstand gefährde.
SPD-Ortsverein feiert im nächsten Jahr 95jähriges Bestehen
In diesem Jahr kann die “Sozialdemokratische Partei Deutschlands” auf ihr 150jähriges Bestehen zurückblicken, erklärte Hans Seidl vor Mitgliedern des SPD-Ortsvereines, wobei er aus der schon vorliegenden Jubiläumsschrift zitierte. Weiter verwies der Vorsitzende darauf, dass der Ortsverein Altdorf zwar zeitlich noch nicht so lange, aber heuer doch schon 94 Jahre besteht. “Im kommenden Jahr können wir das Jubiläum von 95 Jahren feiern”, blickt der Ortsvorsitzende in die Zukunft.
Noch ungelöste Finanzierung des Fernwärmenetzes - SPD hielt Rückschau beim Jahresrückblick des Ortsverein
“Der SPD-Ortsverein Altdorf hat 2012 keine haltlosen Versprechungen abgegeben und stets eine realistische Kommunalpolitik gemacht”. Dieses Resümee zog Ortsvorsitzender Hans Seidl beim schon traditionellen Jahresrückblick der Sozialdemokraten, die meinen, dass in den kommenden Jahren auch in Altdorf die “Politik des zu knappen Geldes” die kommunale Entwicklung bestimmen wird.
Geplantes Vorhaben ist ins Stocken geraten - SPD sieht hier Versäumnisse
“Die Mitteilung über den nun ins Stocken geratenen Aufbau einer geothermalen Fernwärmeversorgung hat die Bürger überrascht”, erklärte 3.Bürgermeister Georg Wild vor Mitgliedern des SPD-Ortsvereines. Er führte diese Entwicklung auf eine bisher unterbliebene Abklärung der realen Finanzierung zurück. Dazu sei, so seine Meinung, über Jahre hinweg der Blick zu wenig auf die Wirtschaftlichkeit dieses Vorhabens gerichtet worden.