MdL Ruth Müller (links) mit Hans Seidl, Christel Engelhard und Hans Wagner Topartikel Presse Kommunale Aufbruchstimmung wäre gefragt

Wenig Begeisterung für die Politik – MdL Ruth Müller kritisiert bayerische „Spezi-Koalition“

Von einer „Spezi-Koalition“, die nun in Bayern regiert, sprach die Landtagsabgeordnete Ruth Müller beim schon traditionellen Fischessen der Altdorfer SPD. Nach Meinung der Politikerin sei diese Koalition in erster Linie damit beschäftigt, Posten und Mandate zu sichern und zu bedienen. Und zu allem Überfluss sei jetzt sogar geplant, noch einmal die Redezeit der Opposition zu beschränken.

Die politischen Reden am Aschermittwoch beim „Frauenbauer“ eröffnete SPD-Ortsvorsitzender Hans Wagner, der die Zuhörer nicht nur auf die anstehende Europa-Wahl, sondern auch schon auf die in einem Jahr fällige Kommunalwahl einschwor. Nach seiner Auffassung bräuchte Altdorf eine Aufbruchstimmung. Diese sei aber nicht erkennbar, weil wenig Begeisterung angesichts des einige Millionen Euro teuren Desasters beim Geothermie-Vorhaben, eines ebenfalls teuren Ausstiegs aus einem Planungsauftrag für die Grundschulsanierung sowie sich finanziell auswirkender Personalentscheidungen im Rathaus zu spüren sei.

Veröffentlicht am 16.03.2019

 

Marktgemeinderatsmitglieder (v. l.) Hans Seidl, Christel Engelhard, Sabine Wimmer und Michael Kapfhammer Allgemein Familien brauchen Bauland oder Wohnungen

SPD sieht hier hohen Bedarf –  Ortsstraßen zunehmend sanierungsbedürftig

„Die Bevölkerungsstruktur in der Marktgemeinde ist von einer leider niedrig stagnierenden Geburtenrate und einer erfreulicherweise zunehmenden Lebenserwartung geprägt“. Der SPD-Ortsvorsitzende Hans Wagner erklärte deshalb dazu, dass durch diese Situation auch die kommunale Entwicklung bestimmt ist. Nach seiner Meinung ist deshalb hier die  Wohnungsbau-Politik verstärkt gefragt.

Veröffentlicht am 03.03.2019

 

Die Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl (Bildmitte) im Kreis von SPD-Repräsentanten Presse Viele Politik-Infos aus erster Hand

Rita Hagl-Kehl und Ruth Müller referierten bei den SPD-Senioren

Die von der „Großen Koalition“ angestrebte Grundgesetzänderung, den „Digital-Pakt“ für Schulen gemeinsam mit den Bundesländern zu finanzieren, hat triftige Gründe, erklärte die parlamentarische Staatssekretärin Rita Hagl-Kehl. Nach ihren Worten haben die Länder, wenn diesen der Bund gezielt Geld bereitgestellt hat, oft ihre bisherigen Haushaltsmittel gekürzt. Die Politikerin nannte hier Bayern, das in den vergangenen Jahren die Mischfinanzierung beim Wohnungsbau und beim ÖPNV gekürzt oder umgeleitet hat.

Veröffentlicht am 13.01.2019

 

Ölheizung statt Geothermie - Christel Engelhardt und Hans Seidl bei der Kinderkrippe am Angerweg Presse „Kommunaler Prüfungsverband soll aufklären“

Vorgänge um gescheitertes Geothermie-Vorhaben erregt die Gemüter – auch bei der SPD

Aufklärung erhofft sich der SPD-Ortsverein über das teure „Geothermie-Aus“, nachdem der Freie-Wähler-Chef Josef Hierbeck gegenüber Bürgermeister und Marktgemeinderat, auch gegenüber seinen im Marktgemeinderat sitzenden Parteikollegen, hier mit massiven Vorhaltungen vorgeprescht ist. Hans Wagner kündigte deshalb an, nun an den „Bayerischen kommunalen Prüfungsverband“ (BKPV) herantreten zu wollen.

Bis zu acht Millionen Euro wurden bei diesem gescheiterten Vorhaben „verbrannt“, kritisierte Hans Wagner zu Beginn der Aussprache der SPD beim „Frauenbauer“ über das Geothermie-Projekt. Die Bohrung auf dem Bauhofgelände könne noch akzeptiert werden. Nach dieser Bohrung hätte, so der Vorsitzende, genau gerechnet werden müssen. Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung sieht er hier vorrangig Bürgermeister und Geschäftsführung der kommunalen Gesellschaft und weniger den Marktgemeinderat in Verantwortung.

Veröffentlicht am 13.01.2019

 

Allgemein Spenden für Frauen und Kinder in Not

SPD-Stadt- und Kreistagsfraktion überreichen Spende aus Benefizaktion an Landshuter Frauenhäuser

600 Euro konnten die Stadt- und Kreisräte der SPD-Fraktionen an die Vertreterinnen von AWO und Caritas für die Landshuter Frauenhäuser überreichen. Angelika Hirsch (AWO-Frauenhaus) und Godela Hovestadt (Caritas Frauenhaus) freuten sich über die Zuwendung, die direkt den Frauen und Kindern zugutekommen wird, die vor häuslicher Gewalt fliehen mussten.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 23.04.2019

 

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