Landshuter Atomkraftgegner bei der Menschenkette in Elmshorn

Umwelt

Armin Reiseck aus Wörth bei der Menschenkette in Elmshorn

Deutlich bemerkbar machten sich am Wochenende in Elmshorn die
Atomkraftgegner aus Landshut bei der 120 km langen Menschenkette
zwischen den Pannenreaktoren Brunsbüttel und Krümmel.

Das Bündnis für Atomausstieg (BüfA), zu dem sich die Bürgerinitiative Isartal, das Bürgerforum gegen Atomkraft in Landshut, die Kreisgruppe des Bund Naturschutz, und politische Organisationen zusammengeschlossen hatten, organisierte vor Ort die Fahrt nach Schleswig-Holstein mit dem Sonderzug „Bayernexpress“, für die sich rund 60 Mitfahrer aus Landshut und Umgebung angemeldet hatten. Im Sonderzug fuhren mehr als 600 Personen aus Bayern nach Elmshorn. "Unter den mehr als 120.000 Atomkraftgegnern waren auch Vertreter aller politischen Parteien außer CDU/CSU und FDP. Ein parteienübergreifender und gesellschaftlicher Konsens, der die geltende gesetzliche und vertragliche Atomausstiegsregelung überwältigend bestätigt. Wenn so viele Menschen sich für An- und Abreise rund 24 Stunden in den Zug setzen, dann ist mir um die Anti-Atomkraft-Bewegung nicht bange", meinten Armin Reiseck – Sprecher des BüfA - und Louis Herrmann vom Bürgerforum gegen Atomkraft und waren voll des Lobes, wie diszipliniert die Reise ablief: "Alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten waren vertreten, und alles hat reibungslos geklappt. Wir werden auch den Fahrplan für den Atomausstieg umsetzen", war sich Herrmann gewiss.
Kathy Mühlebach-Sturm vom Bund Naturschutz war von der großen Zahl junger Menschen beeindruckt. "Es ist schön zu sehen, dass die nächste Generation den Atomausstieg zu ihrer eigenen Chefsache macht", meinte Mühlebach Sturm .

 

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