SPD-PLW Markt Altdorf

“Ein Dankeschön für die Lebensleistung”

Veröffentlicht am 09.06.2011 in Presse

3. Bürgermeister Georg Wild und weitere Marktgemeinderäte inmitten von Senioren

Georg Wild sprach bei gut besuchten Senioren-Nachmittag der SPD

“Als ein kleines Dankeschön für ihre Lebensleistung”. So bezeichnete 3.Bürgermeister Georg Wild den überaus gut besuchten Senioren-Nachmittag, der von der “SPD-Parteilosen Wählern” veranstaltet worden ist. Dabei meinte der Kommunalpolitiker, dass angesichts der verschärften Verteilungskämpfe in unserem Land auch das Verständnis zwischen Jung und Alt gefördert werden müsse.
Zu Beginn dieser Veranstaltung am Dienstag im “Frauenbauer”-Saal zeigte sich Hans Seidl besonders über den Besuch des Vorsitzenden Udo Schneider vom kommunalen Seniorenbeirat sowie über Beate Kipper, Anneliese Teuchner und Maria Prieler von den kirchlichen Senioren-Arbeitskreisen Altdorf und Pfettrach erfreut. Ebenso stellte der SPD-Vorsitzende auch die beiden kommunalen Seniorenbeauftragten Maria Schwarz und Georg Nirschl sowie die VdK-Vorsitzende Regina Trettwer vor.
“Wir haben der älteren Generation viel zu verdanken”. Mit diesen Worten beschrieb 3.Bürgermeister Georg Wild die Lebensleistung der Vorfahren, die Deutschland aufgebaut und heute zu einem der wirtschaftlichsten und gleichzeitig sozialsten Staat gemacht haben. Deshalb sei es unbedingt erforderlich, die “Rentner-Generation” auch künftig an der wirtschaftlichen Erholung teilhaben zu lassen. Die monatliche Durchschnittsrente liege nämlich im Raum Landshut bei Männern unter tausend Euro. Die Frauen erreichen sogar nur die Hälfte dieser Rentenhöhe.
Vor Ort steht, so Georg Wild, auch die Kommunalpolitik in der Pflicht, auf die Bedürfnisse der Senioren einzugehen. Dazu hat der kommunale Seniorenbeirat auch Leitlinien für die Seniorenarbeit erstellt. Beratungshilfen, vernetzte Einrichtungen und Organisationen, Nachbarschaftshilfen und die Förderung der pflegenden Angehörigen und der “Hilfe zur Selbsthilfe” stehen hier ganz oben auf dem “Wunschzettel” der Senioren.
Die ärztliche Versorgung, wohnnahe Einkaufsmärkte, Besuchsdienste, öffentliche Sitzgelegenheiten und Toiletten sowie eine sichere Kommune sind ebenfalls große Anliegen der Senioren, listete Georg Wild weiter auf. Nach seiner Feststellung beginne aber eine “sichere Kommune” schon mit dem Einsatz der Marktgemeinde für die Heranwachsenden in der Hauptschule. Sportanlagen, die Musikschule, die Bücherei und das Jugendzentrum sind sinnvolle Freizeitangebote für eine teils orientierungslose Jugend, gab der Kommunalpolitiker zu verstehen.
Bei Kaffee, Kuchen und Getränken, gestiftet vom SPD-Ortsverein, wurden viele Gespräche geführt und alte Erinnerungen ausgetauscht. Hierbei suchten auch die Marktgemeinderäte Michael Kapfhammer, Manfred Leneis und Simon Rückl den Kontakt zu den Senioren. Mit einem ernsten Beitrag erinnerte Maria Schwarz daran, dass die Senioren gebraucht werden und zur Gesellschaft gehören. Eine recht amüsante “Urlaubsgeschichte” eines Norddeutschen, wie dieser Bayern erlebt hat, trug Hans Seidl vor, mit der die Lachmuskeln strapaziert worden sind.

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