Katrin Birkenstock und Regina Lepschy informierten im Beisein der Kommunalpolitiker Topartikel Presse „Flüchtlingen ein Verbleiben in ihrer Heimat ermöglichen“

SPD im Gespräch mit der AWO und dem kirchlichen Verein „Für und mit Garissa“

Immer mehr Menschen sind vor Krieg, Klima-Veränderungen oder schlechter Wirtschaftslage in ihrer Heimat auf der Flucht. Dabei kommen auch viele Menschen nach Europa und hier nach Deutschland. Mit diesen Worten eröffnete Hans Wagner die vom SPD-Ortsverein einberufene Gesprächsrunde mit Vertretern der AWO und des kirchlichen Vereins „Für und mit Garissa“ sowie mit Kommunalpolitikern. Einig waren sich hier die Versammelten, dass man die Augen vor dieser Entwicklung nicht verschließen darf und die beste Hilfe vorrangig die Unterstützung zum Verbleiben der Menschen in ihrer oder nahe ihrer Heimat sei.

Veröffentlicht am 18.12.2016

 

Seit fast einem Jahrzehnt in der Diskussion: Die Sanierung der Altdorfer Grundschule Presse Hortplätze für Schulkinder werden knapp

Grundschulsanierung bleibt Dauerthema– Mehr Autobahn-Lärm befürchtet

Die überfällige und seit fast zehn Jahren diskutierte Sanierung der Grundschule wird sich zeitlich weiter verzögern. Dieses Resümee zog Hans Wagner, der davon ausgeht, dass  in dieser Wahlperiode (2014 – 2020) kaum mehr ein Baubeginn sein wird. Dabei begründete der SPD-Ortsvorsitzende seine Einschätzung mit der jahrelangen und noch andauern-den, gerichtlichen Auseinandersetzung mit dem nicht mehr gewollten Architekturbüro sowie mit den neuen Ausschreibungs- und Auswertungsfristen, die zuvor die Marktgemeinderätin und Architektin Christine Kollmeier erläutert hatte.

Veröffentlicht am 13.11.2016

 

Hartmut Manske, Rolf Haucke, Abgeordnete Rita Hagl-Kehl sowie Gerhard Wick, Wolfgang Mürdter und Inge Lermer Presse Zunehmender Altersarmut entgegensteuern

Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl sprach bei SPD-Arge „60 plus“

„Mit dem Volk und nicht gegen das Volk regieren“. Diese Kernaussage prägte die Ausführungen der Bundestagsabgeordneten Rita Hagl-Kehl, die vor der SPD-Arbeitsgemeinschaft „60 plus“ sprach. Ausgehend von den vor drei Jahren geführten Koalitionsverhandlungen bis zum heutigen Tag zog die Politikerin eine durchaus positive Bilanz. „Vieles ist in dieser Zeit für die Bürger erreicht worden“, meinte die Abgeordnete, wobei sie herausstellte, dass diese große Koalition „keine Liebesheirat“ gewesen sei, sondern stabile Verhältnisse in Deutschland sichern wollte.

Veröffentlicht am 13.11.2016

 

GeschäsftsführerKarl Ebner (re.) mit Christel Engelhard, Sabine Wimmer, Hans Seidl, Georg Wild und Michael Kapfhammer Allgemein GDS - in aufstrebendes Hightech-Unternehmen aus Altdorf

Zu einem „Hightech“-Unternehmen für EDV-Netzwerke und -Verarbeitungen hat sich die Firma GDS, Gesellschaft für Datenver-arbeitungssysteme & -support mbH, in Altdorf entwickelt, die hier vor 22 Jahren aus kleinsten Anfängen entstanden ist. Heute beschäftigt das Unternehmen bereits 45 Mitarbeiter. Inzwischen sind auch weitere Standorte in Ismaning/Müchen und Berlin dazugekommen.

Über die erfolgreiche Aufbauarbeit des Unternehmens vor Ort informierten sich nun 2.Bürgermeister Georg Wild, die stellvertretende Landrätin Christel Engelhard sowie Mitglieder der SPD/PLW-Fraktion, denen der Geschäftsführer Karl Ebner einen fundierten Einblick in diese moderne und sozial eingestellte Firma in Altdorf gewährte. „Als Niederbayerns größtes Systemhaus bieten wir seit zwei Jahrzehnten EDV-Dienstleistungen aus den Bereichen bedarfsgerechte Netzwerktechnik, professionelle Internet-Dienstleistungen sowie effiziente ERP-Software für Handwerksbetriebe und Dienstleistung“. Mit diesem Satz wirbt das im Altdorfer Gewerbegebiet beheimatete Unternehmen.

Veröffentlicht am 06.09.2016

 

Kommunalpolitik SPD will sozialen Wohnungsbau ankurbeln

Fraktionschef Hutzenthaler appelliert an Kommunen – Engagement für Bürger ohne Lobby

Der soziale Wohnungsbau im Landkreis Landshut muss nach Ansicht des SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Sebastian Hutzenthaler endlich auf breiter Basis angekurbelt werden. „Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist Aufgabe aller Kommunen und nicht erst durch die Flüchtlinge ein Thema geworden, sondern durch die zunehmende Anzahl an Menschen, die sich vor allem in teuren Ballungsräumen die Mieten nicht mehr leisten können“, sagte Hutzenthaler beim Jahresabschlussessen seiner Fraktion beim „Eberlwirt“ in der Bruckbergerau. Weil der Landkreis aufgrund gesetzlicher Vorgaben hier nicht selbst tätig werden könne, müssten „alle Kommunen einsteigen“. Hutzenthaler: „Ich hoffe, dass da noch viel mehr passiert.“

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 13.01.2017

 

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